Update auf neueste Version
Guten Tag,
ich habe vor einiger Zeit die kostenpflichtige Version von bea tunes gekauft (5er) um die Songs, die ich mit i-tunes verwalte auf die bpm analysieren zu lassen.
Da die meisten Songs bei itunes aber drm geschützt sind, werden diese nicht ausgelesen.
Das ist für mich ein Unding, ich bezahlte fast 35 Euro ein Tool das die meisten Songs nicht ausliest.
Meines Erachtens nach ist das Nepp am Kunden.
Der DRM Schutz ist ja auch wohl nicht umgänglich, also können Sie mir da sagen, welche Möglichkeit des Auslesens der BPM dort besteht?
Zudem finde ich bea tunes seit der 5er Version erheblich störanfälliger.
Gruß aus Deutschland
Annette Rode
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Support Staff 1 Posted by Hendrik Schreib... on 27 Oct, 2020 10:16 AM
Liebe Annette Rode,
Ziel des DRM-"Schutzes" ist es den Zugriff auf die Audiodaten für Dritte möglichst unmöglich zu machen. Das klappt auch im Falle von Apples DRM sehr gut. So gut, dass mir keine einfache, schnelle und vernünftige Methode bekannt ist, diesen "Schutz" zu umgehen (wenn Sie Hinweise darauf haben wie das geht, immer her damit!). Dass Sie für solche Dateien vermutlich viel Geld ausgegeben haben, halte ich in der Tat auch für Nepp am Kunden und habe das durchaus auch schon mal öffentlich beklagt (siehe zum Beispiel hier).
beaTunes behauptet an keiner Stelle, dass es von Apple derart verkrüppelte Dateien entschlüsseln kann. Als Kunde kann man das 14 Tage lang völlig ohne Verpflichtung ausprobieren und hat dann anschliessend noch ein 60 Tage Umtauschrecht. Ich kann nicht ganz nachvollziehen, wie das "Nepp am Kunden" sein soll.
Das verstehe ich nicht ganz. Wenn Sie beaTunes schon vor der Version 5 benutzt haben, also wussten, dass DRM-Tracks nicht entschlüsselt werden können (das war ja in allen vorherigen Versionen auch so), warum haben Sie dann Version 5 gekauft?
Um noch etwas Positives und Konstruktives zu schreiben—haben Sie mal folgendes versucht:
Es kann dann durchaus sein, dass beaTunes die BPM-Zahl in der zentralen Datenbank findet, ohne sie aus den Audiodaten berechnen zu müssen. Leider sind diese Daten nicht immer so verläßlich wie die lokal berechneten.
Beste Grüße,
-hendrik
2 Posted by Annette Rode on 27 Oct, 2020 10:56 AM
Danke für die fixe Antwort. Ich werde das mal versuchen.
Ich habe iTunes schon lange benutzt, aber den Streaming Dienst erst seit
Kurzem. Und ei Songs, die ich klassisch gekauft habe lag dieses Problem
nicht vor. Aber bei den gestreamten ist es so... Das ist das was mich sehr
ärgert.
Grüße
Annette
hendrik <[email blocked]> schrieb am Di., 27. Okt. 2020,
11:16:
Support Staff 3 Posted by Hendrik Schreib... on 27 Oct, 2020 11:04 AM
Wie bereits 2015 gesagt, hat mich das auch massiv geärgert. Insbesondere die Intransparenz der Streaming-Dienste bzgl. der verschlüsselt vermieteten Dateien.
Übrigens war mir aufgrund Deiner Frage gar nicht klar, dass Du einen Streaming-Dienst verwendest, da Du Apple Music gar nicht erwähnt hast. Ich hatte angenommen, dass es sich um sehr alte Dateien handelt, die Du gekauft, nicht gemietet hast.
Das von mir beschriebene Verfahren wird da vermutlich leider nur zu mässigem Erfolg führen, da insbesondere neuere Musik oft noch nicht in der Datenbank ist.