Analyse

Mario Steinmeyer's Avatar

Mario Steinmeyer

13 Jul, 2015 06:03 PM

1. Falls es um einen Absturz oder sonstwie abnormes Verhalten geht, häng bitte die Log-Datei beaTunes-logs-2015-07-13-194604.zip an, indem Du sie vom Desktop auf den 'Attach File'-Schalter unten ziehst.

2. Bitte gib hier Deine Nachricht ein.

Ich bin DJ für Tanzsportmusik (Tanzsportmusik - Standard und Latein) auf vielen Veranstaltungen und benötige für die Vorbereitung eines Turniers sehr viel Zeit. Zur Vorbereitung gehört u.a. die Auswahl der zutreffenden Geschwindigkeiten bei den einzeln Musikstücken. Diese sind für die einzelnen Tänze unterschiedlich und sind von den jeweiligen Tanzsportverbänden verbindlich vorgeschrieben. Hierbei ist aber nicht BPM für Beats per Minute maßgeblich, sondern Bars per Minute oder TPM für Takte pro Minute. Als Beispiel sei hier stellvertretend der Langsame Walzer oder auch Slow Waltz genannt: TPM ist festgelegt mit 28-30 Takten. Meine Frage lautet: ist es möglich, das beaTunes die Taktart 3/4 erkennt und dann die bisher ermittelten Beats per Minute in Bars per Minute ausgibt. Frei nach dem Motto: ich kenne die Beats per Minute und die Taktart 3/4 und deshalb lautet das Ergebnis dann 86 / 3 = 28,7. Voila und schon hätten wir eine gute Basis für ID3 Tags.

Ich teste das Produkt gerade sehr ausgiebig und deshalb entstehen jetzt auch Fragen.

Viele Grüße
Mario Steinmeyer

* beaTunes: 4.0.25
* JVM: Java HotSpot(TM) 64-Bit Server VM
* Version: 25.45-b02
* Vendor: Oracle Corporation
* OS: Mac OS X 10.10.4, x86_64
* Library: iTunes
* Memory: 92m - 512m
* Registered as:

  1. Support Staff 1 Posted by hendrik on 23 Aug, 2015 08:49 AM

    hendrik's Avatar

    Hallo Mario,

    bitte entschuldige die super-späte Antwort. Deine Antrag ist in den Spam-Folder gerutscht und ich habe sie gerade erst gefunden.

    Zu Deiner Frage:

    beaTunes hat eine rudimentäre Takt-Erkennung. Diese würde ich jedoch allenfalls als Krücke benutzen. Was Du jedoch machen kannst, ist manuell den Takt eingeben. Dann berechnet beaTunes automatisch aus BPM und Takt die MPM (Measures per Minute) und zeigt diese entsprechend an.

    Beste Grüße,

    -hendrik

  2. 2 Posted by Mario Steinmeye... on 23 Aug, 2015 05:48 PM

    Mario Steinmeyer's Avatar

    Hallo Hendrik,

    Das kenne ich und ist mir auch schon passiert. Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich habe beaTunes erworben, weil ich davon überzeugt bin, aber eine Sache irritiert mich, und zwar erkennt die Analyse Musik – Langsamer Walzer – ¾ Takt als 4/4 und das konsequent. Jetzt hast Du mir geschrieben, das die Takt-Erkennung nicht das non plus ultra ist, aber was ist dann mit der Analyse?

    PS: Hast Du eine Empfehlung für BPM, denn ich habe schon vieles ausprobiert, aber die Analyse ist mal besser und mal schlechter. Ja, ich kann auch alles austakten, denn das habe ich gelernt, aber irgendwann möchte man es sich auch mal einfacher machen -zumindest im Groben-.

    Mit freundlichen Grüßen
      Mario Steinmeyer
    ……………………
    Appelhoff 13,
    (D) 21720 Mittelnkirchen
    Phone: +49 (0) 4142 811190
    Mobil : +49 (0) 1736143811
    Mailto: [email blocked]

    Von: hendrik
    Datum: Sonntag, 23. August 2015 10:49
    An: <[email blocked]>
    Betreff: Re: Analyse [Questions #4651]

  3. Support Staff 3 Posted by hendrik on 24 Aug, 2015 03:45 PM

    hendrik's Avatar

    aber was ist dann mit der Analyse?

    Meinst Du damit die reine BPM-Zahl, unabhängig vom Takt?

    Die sollte sehr viel zuverlässiger sein, als der Takt. Insbesondere, wenn das Genre der Songs verlässlich getagged ist, also im Genre-Feld eines langsamen Walzers auch tatsächlich "Walzer", "Slow Waltz" oder "Langsamer Walzer" steht und bei der Analyse der Algorithmus "OnsetPeak" und automatische BPM-Range-Erkennung gewählt wurde. Darüber hinaus ist es sinnvoll "benutze Online-Resourcen" ausgeschaltet zu lassen.

    Hoffe das hilft,

    -hendrik

  4. 4 Posted by Mario Steinmeye... on 24 Aug, 2015 05:08 PM

    Mario Steinmeyer's Avatar

    Hallo Hendrik,

    Ich habe jetzt die Songs entsprechend getaggt, aber bei der automatischen Analyse kommt nicht das zutreffende Ergebnis, obwohl richtig getaggt, Algorithmus „Onset Peak“ und aut. BPM Range eingestellt ist. Benutze Online Ressourcen nicht ausgewählt.

    Wenn ich mit den manuellen Einstellungen selber tappe, dann ist es ein sehr gutes Ergebnis. Das wollte ich eigentlich nicht bei jedem Song machen müssen höchstens bei Zweifeln oder Stichproben.

    Beim tappen würde es auch helfen, wenn man entsprechend dem eingestellten Takt nur die 1 „zählt“ oder der Tapper erkennt anhand der Taps, ob es sich um eine Taktart ¾, 4/4 … handelt. Momentan ist jeder Beat zu tappen.

    Am liebsten wäre es mir, wenn ich Dir mal ein od. zwei Referenzsongs übermittelte, denn dann kannst Du ja vielleicht einmal nachvollziehen wo das Problem liegt. Wie gesagt bin ich schon seit Jahren auf der Suche nach einer gut funktionierenden BPM-Analyse, aber es scheint nicht wirklich etwas zu geben oder täusche ich mich da?

    PS: Ich setze seit heute beaTunes 4.5 ein.

    VG
    Mario

    Von: hendrik
    Datum: Montag, 24. August 2015 17:45
    An: Mario Steinmeyer
    Betreff: Re: Analyse [Questions #4651]

  5. Support Staff 5 Posted by hendrik on 25 Aug, 2015 11:15 AM

    hendrik's Avatar

    Hallo Mario,

    Ich habe jetzt die Songs entsprechend getaggt, aber bei der automatischen Analyse kommt nicht das zutreffende Ergebnis, obwohl richtig getaggt, Algorithmus „Onset Peak“ und aut. BPM Range eingestellt ist. Benutze Online Ressourcen nicht ausgewählt.

    Wenn das Ergebnis falsch ist, wie ist es denn falsch? D.h. gibt es immer einen bestimmten Faktor, um den es falsch ist? Oder ist es komplett falsch? Und: Hängt die Art des Fehlers vom Genre ab?

    Am liebsten wäre es mir, wenn ich Dir mal ein od. zwei Referenzsongs übermittelte, denn dann kannst Du ja vielleicht einmal nachvollziehen wo das Problem liegt.

    Ein, zwei Songs sind in der Regel leider nicht ausreichend, um am Algorithmus zu drehen. Das liegt daran, dass keiner dieser BPM-Algorithmen perfekt ist (Stand der Technik) und somit alle mit statistischen Werten arbeiten. D.h. sowas wie: funktioniert für X% der Fälle. Und meist wird da nicht unbedingt für Tanzsportmusik optimiert, sondern für populäre Genres wie Pop/Rock/etc. Und selbst da wird in der Regel mit hunderten, wenn nicht tausenden von Beispielen gearbeitet.

    Sorry,

    -hendrik

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